Diese Hunde haben ein neues Zuhause gefunden und sind nicht mehr zu vermitteln!

Ponti sollte eigentlich bereits Anfang Dezember aus unserem spanischen Partnertierheim APAN zu uns reisen, jedoch offenbarte der routinemäßige Leishmaniose-Check, dass Ponti positiv getestet war. Leishmaniose – unser Endgegner ☹


Faye kam zusammen mit Erato und Hope aus der Smeura zu uns.


Dieses Mini-Mädchen mit gerade einmal 5 Kilo ist unsere Tina – wem bei Ihrer Fellpracht direkt Tina Turner in den Sinn kommt, der weiß genau, wie der Name zustande kam ;- ) Sie ist nicht die allerhübscheste mit ihrem Unterbiss, aber so besonders, dass sie schon wirklich sehr niedlich ist. Die Vorstellung das die kleine Maus den Winter in Rumänien geschafft hätte ist unvorstellbar – und vermutlich auch eher unrealistisch.


Sorin hatte das Glück, Rumänien noch vor der wirklich kalten Jahreszeit verlassen zu können, um zu uns zu kommen. Hier bei uns hat er es zumindest warm, er geht spazieren  und bekommt Streicheleinheiten. So richtig glücklich ist er damit aber auch nicht, da er so maximal anhänglich und menschenbezogen ist, dass er darunter leidet, die Nächte alleine im Zwinger sein zu müssen. Sorin will einfach immer dabei sein und freut sich so über die Menschen, dass er zunehmend frustrierter wirkt.


Die zarte Alegra kam zusammen mit ihrer Freundin Yuma zu uns in die Auffangstation. Gott sei Dank – denn schon unsere (bislang) vergleichsweise moderaten Temperaturen finden die beiden gruselig und benötigen für ihre Spaziergänge auch einen Mantel. Im Zwinger halten sie sich die meiste Zeit im beheizten Innenraum auf. Und jetzt mal ehrlich: ein Galgo gehört auch einfach auf die Couch :- )



Über 3 Jahre ist unser Ferox jetzt schon bei uns. Über 3 Jahre, in denen kaum einer jemals mal nach ihm gefragt hat. Und über 3 Jahre, in denen wir ihn im Zwinger immer älter werden sehen. Er wohnt bei uns in seinem Privat-Appartement mit angrenzendem Freilauf und ja - er kennt ja auch nichts anderes und daran gemessen geht es ihm gut bei uns. Er geht spazieren, wir lieben unser „Dickerchen“ und er wird versorgt.